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Die Geschichte der Stadt Monteverde, am südlichen Ende des Nebelwaldes gelegen, begann in den 50er Jahren, als eine Gruppe von Quäkern aus den Vereinigten Staaten einreiste, angelockt von der pazifistischen Einstellung und und der Abrüstung in Costa Rica. Sie ließen sich in der Region nieder und widmeten sich der Milch- und Käseproduktion.
Das "Bosque Nuboso" (Nebelwald) Gebiet ist weltweit bekannt für seine Artenvielfalt. Es dient als Schutzgebiet für Flora und Fauna der Region, ebenso wie für wissenschaftliche Studien und Ökoprogramme. |